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Hallo zusammen,

heute habe ich nochmal die neuesten Zahlen in die Arbeitsdatei eingetragen und die Prognosen zum IST des aktuellen HHJ und für den Bedarf des kommenden HHJ angepasst. Anbei erhaltet ihr dementsprechend die neueste Version unserer Arbeitsdatei (version 4).

Angepasst wurden insbesondere nochmal die Einnahmen aus Beiträgen, die vermutlich etwas unter dem Ansatz bleiben. Anstehende Kostensteigerungen und besondere Ausgaben (Videokonferenzsystem, Studiomat, Honorarkosten Dozierende Rewi und Wiwi, im Gegenzug wurden die voraussichtlichen Ausgaben in den ganzen anderen Bereichen nochmal nach unten korrigiert, da in vielen Fällen keine großen Kosten mehr zu erwarten sind. Dies betrifft insbesondere natürlich AE und RK, Unterbringung, Verpflegung. Auch den erhöhten Zuschuss zur BHS habe ich für das aktuelle HHJ erstmal rausgenommen. Des Weiteren gehe ich weiterhin von Online-Wahlen aus.

Manches muss nicht eintreten, manches könnte besser laufen, manches schlechter, so ist das nunmal bei Prognosen. Jedenfalls komme ich auch nach den neuesten Zahlen auf einen zu erwartenden Überschuss von gut 700.000 Euro für dieses HHJ. Damit wären vom mitgeschleppten Überschuss immerhin schon 100.000 abgebaut. Das erklärt sich aber leider zum großen Teil durch unsere ganzen Investitionen.

Die Prognose für das kommende HHJ 21/22 habe ich auch noch etwas angepasst. Dort sind auf jeden Fall reichlich Mittel für wieder mehr Präsenzsitzungen und Präsenzseminare drin, Mehr als genug Geld für zahllose Honorare und ein erhöhter BHS-Zuschuss. ABER: Die SRL Wahlen ist dann weg.

Eine hohe Aktivität der Studierendenvertretung vorausgesetzt, sehe ich den Beitragsbedarf im HHJ 21/22 bei 580.000 €. Nach den Ergebnissen der Finanzklausur am 5. März soll ich mit 58.000 Beitragszahlern rechnen. Es kann alles anders kommen, aber vermutlich nicht sonderlich viel. Eher wird der Bedarf geringer sein. ABER:

Im Sinne von etwas mehr Beitragsstabilität und bezugnehmend auf den Wunsch des Rektorats, dass wir Rückstellungen für Wahlen bilden, könnten "überzählige" Überschüsse dann genau dorthin transferiert werden, so dass die Beitragssteigerung in Wahljahren dann nicht so heftig ausfällt. (Technisch über eine geringere Entnahme aus der SRL Wahlen im kommenden HHJ)

Es lässt sich in der Gesamtschau weiterhin vertreten, den Beitrag im kommenden WS auszusetzen und für das Sommersemester dann 9,50 € festzulegen. Wenn sich weitere größere Unsicherheiten zeigen, kann auch vertreten werden, 10 Euro anzusetzen, wenn ein Sparprogramm gefahren werden soll, auch 9 Euro.

 

So, das ist jetzt das, was ich euch zum jetzigen Zeitpunkt maximal sagen kann, aktueller geht´s nicht mehr, früher ging aber auch nicht. Ich denke, dass man auf dieser Basis sowohl auskömmlich leben kann als auch für das kommende HHJ planen kann.

Wir werden dann bald in die Planung des Nachtragshaushaltes gehen. Dieser wird sicherlich erhebliche Anpassungen enthalten, die irgendwo im Rahmen der Prognose zum Ende des HHJ 20/21 sein werden. Nur leicht zeitversetzt zum Nachtragshaushaltes werden wir auf Basis der Beschlüsse über den Beitrag in die Planung des nächsten regulären Haushaltes einsteigen (siehe Zeitstrahl).

 

Daneben noch die aktuellsten Zahlen zu den Seminaren (Monitoring-Datei).

 

Möge euch dies alles bei eurer Entscheidungsfindung ausreichend unterstützten.

 

VG,

Carsten

 

Haushalt 20-21 - Arbeitsdatei (version 4)

 



Autor: Annette Stute -- 26.03.2021; 17:03:25 Uhr



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